Wir wären ja wirklich schön blöd gewesen, bei knapp über dem Gefrierpunkt durch Neuseeland zu tingeln. So jetzt aber jetzt bei knapp 32 Grad 350km an der Küste südwärts Richtung Townsville gebummelt – gibt Schlimmeres. Nächstes Ziel: Fährüberfahrt zu einer kleinen Insel mit drei, vier Buchten und sonst eher angenehmer Beschaulichkeit.

Das Appartement hatte gefühlt Platz für die gesamte Fohlenelf, kleiner Upgrade auf 4 Schlafzimmer und rundum-sorglos Balkonien. Nach dem gestrigen Heimsieg gegen H96 (per amazon Internetradio plus mächtig Schnappatmung) waren aber eh nur kräftesparende Feierlichkeiten angesagt. Inselrundfahrt schnell abgehakt .. laissez faire

Ab und zu schaute mal ein Besucher vorbei, wohl angelockt durch den süßen Duft diverser kubanischer Rumflaschen. Man frisst auch gern mal aus der Hand, scheint hierzulande jedoch extrem wählerisch. Fortwährend dahergefaselt bzw. rumgezetert, dann weggeflogen … können Frösche eigentlich auch fliegen ?

Die scheinbar geniale Idee am nächsten Tag: Ein kleiner walk-away zur ach so einsamen Bucht. Fehler Nr. 1: Man wäre prinzipiell auch mit dem Auto hingekommen, Nr. 2: Mittagshitze ist nicht wirklich schlau, Nr. 3: Getränke im Rucksack wären auch nicht unpassend gewesen … Also mit allerletzten Kräften die Bucht erreicht …

… und wieder keine ostwestfählische Trinkhalle oder zumindest Vergleichbares. Und dafür lauf ich hier 3 Stunden rum, gereizt ! Und dann auch noch zurück, total erschossen – sogar erstmals ne Flasche Wasser eingekauft – zugegeben, war nur ne ganz kleine.

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