Unsere letzte Station in Australien führte uns nochmals ca. 300 km südwärts zu den Whitsunday Inseln, besser gesagt nach Airlie Beach. Das kleine backpacker Städtchen dient zumeist als Ausgangspunkt für unzählige Törns zu den vielen vorgelagerten Traumstränden.

Hier war vor gut einem halben Jahr der Zyklon Debbie mit 260 Kilometer pro Stunde auf den Küstenabschnitt von Queensland geknallt. Das hat insbesondere auf den Inseln einiges an Verwüstung hinterlassen; Auch in Airlie waren noch einige Geschäfte geschlossen und Baumaßnahmen am Start, aber allet chic.

Hoch über den zahlreichen kleine Häfen thronte unser bescheidenes Appartement … diesmal mit Whirlpool auf der Megaterrasse. Hieß 4 mal Rückenmassage täglich mindesten, so ein Teil brauch ich @home unbedingt auch. Aussicht wie Buzzios 2.0, nur ohne Brigitte halt.

Dazu bestens sortierte Lebensmittelläden mit reichlich Rumpsteak, Lammkotletts und Pizza von Dr Oetker. Also drei mal Fleisch und ein mal Italienisch. Kneipen meist wieder ohne Aschenbecher, bis auf Eine. Zigaretten immer noch 30€ die Schachtel, aber ein Ende ist ja absehbar.

Wieder ein kleines rotes Spielzeug gemietet (könnte ich dann auch zu Hause gebrauchen) und ab an den weißesten Strand of the world, the whitehaven beach.

Hier wird beim Rückflug noch der Sand vom Piloten persöhnlich von den Füßen abgewaschen, man könnte ja ein paar Körnchen für’s heimische Aquarium stibitzen. Entnahme stengstens verboten. Erlaubt hingegen: Schwimmen, auf Bäumen rumgammeln, Rauchen und Corona Flaschen.

Haben dann folglich das gesamte Potenzial ausgeschöpft. War übrigens ein spontaner Trip, vor Ort gebucht. Mir wird dabei so langsam klar, warum hier eigentlich immer so wenig los ist. 25 Mio. Einwohner, verteilt auf ein so großen Flecken Erde: Da kann es kaum zu Ansammlungen kommen.

Alles relaxed, außer Chinesen sind wieder mit an Bord. Ich mag keine Chinesen mehr im Urlaub. Entweder sie rennen mit Mundschutz und Sonnenschirmchen umher, benehmen sich total daneben (… wie beim Tauchen) oder halten im Restaurant den ganzen Betrieb auf.

Erfrischt ab nach Brisbane, stopover Hotel und back to Bali bzw. Lembongan. Schön an der Rezi für den nächsten Morgen um 5h nen Taxi bestellt inmitten des toten Industriegebietes. Was kam wieder nicht ? Taxi. Rezi zu, Internet weg, TaxiTel connection not available.

Zum Glück gibt’s auch am A… der Welt immer noch nette Leute, die diszipliniert so früh zur Arbeit fahren. Moni beschwatzt … hat uns dann erstmal ein Taxerl in Sydney bestellt … Nein, hier Brisbane. Taxi kam, Business Class Malingo Air, Rotwein komplett ausgetrunken. Welcome back to Mr. Agung … erstmal zwei Stangen Zigaretten gekauft.

Bottom line: Alle Fehlerquellen umschifft: i) beim Auschecken die Chefin geschickt in diverses Gefasel verwickelt (fehlender Zimmerschlüssel übersehen) ii) bei der Rückgabe des Mietwagens so geparkt, dass wohl die Frontbeule unsichtbar war (Ärger mit Versicherung gespart) und iii) das obligatorische Übergepäck des Reiseteilnehmer M. nach Gezetere umverteilt (70 AUD für die Stangen Zigaretten in DPS reserviert).

 

 

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