Um high-noon verabredete sich die geballte Fussballkompetenz auf ein Ründchen Golf. Transfer-Achmed hatte natürlich rund 20 Minuten Verspätung … den Rücktransport sollte er später komplett verschlafen. Sind ja auch tumultartige Touristenschwärme nebst Rudelbildungen grad am Start hier, insbesondere im Sheraton und auf dem Golfplatz.

Die schon legendären Landeinseln auf der Driving-Rach in El Gouna wurden diesmal natürlich wieder ausgelassen. Ähnlich wie auf Djerba weit und breit nix los, der Platz hingegen etwas mitgenommen und die Zwischenprost-Tankstellen gänzlich verweist und abgeschlossen. Die Gefahr, für 5€ ein alkoholfreies Bier zu ergattern dementsprechnend nihiliert.

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Drei Löcher im neuen Jahr und schon fällt das Birdie am 170m Par 3. Man hätte hier und jetzt quasi aufhören können – oder sollen ? Beim Flaggenwettspiel müssten wir die ersten Neun hingegen locker überstanden haben.

Und schwups schlägt man mit dem Driver (Par 3) wieder direkt an die Fahne und braucht drei – nein vier – Puts … das passiert aber auch nur, wenn die Ohren quasi noch taub sind und schmerzen. Alles entschuldigt.

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