Nachdem der Mühlenpeter (neuer Spitzname) die Segel gestrichen hat und sowohl der Havana, als auch der Kaffee restlos, ja sogar ersatzlos alle sind heisst es morgen ab nach Frankfurt. Spannend wird das allemal, pünktlicher Zwischenstop in Tunis und hoffentlich funktionierende Strom- und Funknetze auf Rhein-Main.

Der Club füllt sich langsam mit den Weihnachtsgästen – eigentlich könnte man auch Gänse sagen. Manche schnattern so ungefragt, unverholen los bzw. endlos in rasender Geschwindigkeit daher – man gut, dass ich in dieser Hinsicht abgehärtet bin. Wenn einer schon „übrigens“ sagt … Eskalation nicht ausgeschlossen.

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Da war er also doch am Strand – aber nur ganz kurz. Ansonsten ist die Strandbar der bevorzugte Aufenthaltsort. Da kann auch nix passieren – so jedenfalls die Theorie. Nur gut, dass die Fohlenelf wenigsten einmal gewonnen hat – sonst wär die Insel für Ewigkeiten tabu.

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Ein kleines Fazit zum wohlverdienten Ende: Der Rob ist schon deutlich besser als seine kleine Cook-Schwester nebenan. Das Essen, trotz minimaler Gästezahl herausragend und die Freigetränke nicht allein auf die Mahlzeiten reduziert. Die Zimmer – Internet inklusive – ordentlich, die Anlage perfekt. Letzteres gilt auch für den Golfplatz in 2€ Taxientfernung.

Negativ ? Leider auch keine Raucherecken im Innenbereich. Bei der momentanen abentlichen Temperaturlage sehr störend.

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